Über Philipp Benda

Den größten Teil seiner frühen Kindheit verbrachte Philipp Benda auf einer Alm in den Gurktaler Alpen in Kärnten. Seine schulische Ausbildung schloss er, mittlerweile in Niederösterreich ansässig, nach einem Gastjahr auf der holländischen Universität Leeuwarden, mit einem Diplom in Tourismus Management ab.

Nach seinem Jahr beim österreichischen Militär befuhr er alleine den Yukon River in Kanada mit einem Kanu. Danach verschlug es ihn nach Südafrika, wo er vier Jahre in Kapstadt lebte. In dieser Zeit absolvierte er den Kurs zum „South African Park Ranger“ und diente zwei Jahre in der „National Sea Rescue“, die ihn zum „first aid responder“ und zum Schiffsführer eines „fast-response“-Bootes ausbildete. Zusätzlich leitete er zusammen mit einem Freund in Kapstadt die Sportmarketing- und Stunt-Agentur „Sheer Adrenalin Sports“.

Nach Österreich zurückgekehrt erlangte er den Hubschrauberpilotenschein und arbeitete für ein österr. Hubschrauberunternehmen. Gleichzeitig wurde mit Freunden im Jahr 2004 eine Kitesurfstation in der Türkei eröffnet.

Nebenbei gründete er das Projekt „Naturweide Liechtenstein“, bei dem brach liegende Wiesen im Naturpark Föhrenberge hauptsächlich Schafen und Ziegen zur Verfügung gestellt werden sollen, die wegen Misshandlung von der Behörde ihren Besitzern weggenommen wurden.

Obwohl es schon vor 2006 unzählige Unternehmungen und Projekte gab, begann in diesem Jahr mit der Längsdurchquerung von Grönland die professionelle Sportkarriere von Philipp Benda. Es folgte der Kitesurf Langdistanz Weltrekord in Ägypten und mehrere Flugprojekte in den Alpen. Verwirklicht werden Projekte zu Wasser, zu Lande und in der Luft gleichermaßen.

Seit 2008 hält Philipp Benda auch Vorträge auf Messen, Firmenveranstaltungen und Kundenevents. Die Ausrichtung dieser Vorträge kann ganz verschieden sein. Sie reicht von einer Lehrlingsveranstaltung bis hin zu den Vorstandsebenen österreichischer Großunternehmen.

Hinter all seinen Expeditionen stehen aber immer auch internationale und österreichische Konzerne als Sponsoren, die mit ihrem Pioniergeist diese Erfolge überhaupt erst ermöglichen. Ihnen gilt sein Dank.

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